Sonstige kleinere Orte

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Kleinere Orte und Sehenswürdigkeiten, die in der generellen Einordnung keinen Platz mehr finden, weil sie zu klein, zu unbedeutend oder die noch auffindbaren Ruinen und Gebäude- bzw. Grabreste für eine größere Dokumentation ungeeignet scheinen, finden auf dieser Seite gesammelt ihren Platz. Hierbei wird nicht, wie sonst, nach den ehemaligen römischen Provinzen unterschieden, sondern alle Orte werden gemeinsam dargestellt.

Die Reliefs von Adamkayalar in Kilikien

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Im Touristenort Kizkalesi / Korykos zweigt nahe dem östlichen Ortsausgang (N36,46268/E034,14644) eine Nebenstraße nach Norden ab. Man fährt stetig bergan, durch den Vorort Merkez hindurch, bis man nach etwa 5 km Fahrt auf einer Meereshöhe von ca. 300 Metern einen ausgeschilderten Abzweig (N36,49088/E034,12332) nach Links/Süden auf eine noch gut mit einem normalen PKW zu befahrende Schotterstraße trifft. Nach weiteren 900 Metern erreicht man so einen kleinen Parkplatz (N36,48348/E034,11996) und man muss von hier aus zu Fuß weiter.

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Der Ort Akalissos (1) in Lykien

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Vom zentralen Kreisverkehr (N36,36687/E030,28588) in der Stadt Kumluca zweigt die Überlandstraße 07-50 nach Norden in Richtung Altinyaka/Gödene ab. Dieser folgt man etwa 3,5 km (N36,39604/E030,29611), um dann nach Westen auf die asphaltierte und gut befahrbare Straße (Baysi Cadesi) nach Karabük abzubiegen. Die Straße folgt in großen Teilen dem Fluss Alakir Çayi nach Norden. Nach 19 km erreicht man den Ort Karabück (Kormos), man biegt nach Westen ab und überquert den Fluss (N36,52265/E030,26565). Die Schotterstraße führt 7 km nach Westen bis zum Ort Oluklu (N36,52508/E030,21637). Ca. 800 Meter vor der Ortschaft Oluklu findet sich rechts/nördlich der Straße eine Felswand mit Felsengräbern von Akalissos und links/südlich der Straße das vermutete ehemalige Siedlungsgebiet der antiken Stadt (N36,52322/E030,22400).

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Die St. Gabriel Kirche 'Alakilise' in Lykien

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Die St. Gabriel Kirche 'Alakilise' (N36,32913/E030,00202) liegt abgeschieden in den Bergen nördlich von Demre oberhalb des Myros-Tals (Demre-Çayı). Am nördlichen Stadtrand von Demre kann man den Demre-Çayı an einer Brücke (N36,26683/E029,99172) überqueren und dann weiter nordöstlich an Gewächshäusern vorbei zum Ort Köşkerler fahren. Hier dreht die Straße in westliche Richtung und führt stetig ansteigend nach ca. 9 km zum Ort Belören. Man durchfährt den Ort Belören in nördliche Richtung und findet einen zunächst weiter nordwärts dann in östliche Richtung führenden, bei einiger Vorsicht auch mit einem normalen PKW befahrbaren Schotterweg. Dieser Weg führt zunächst stetig bergauf und dann weiter östlich durch bzw. an einigen Talsenken vorbei. Nach ca. 8 km erreicht man den Nordrand der Talsenke, in der sich die St. Gabriel Kirche befindet. Fährt man weiter bis zum nordöstlichen Ende der Senke hat man einen leichten Zugang zum Tal, muss allerdings ca. 500 Meter zurück laufen.

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Der Ort Aphrodisias in Kilikien

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Der antike Ort Aphrodisias in Kilikien (N36,15750/E033,69066) lag auf einer breiten und flachen Landbrücke, die eine kleine Halbinsel mit dem Festland verbindet. Heute findet sich dort der türkische Touristenort Tisan. Man fährt von Silifke aus auf der Küstenstraße D400 in südwestlich Richtung. Nach ca. 25 km trifft man auf einen Abzweig (N36,19714/N033,67298) nach Süden auf eine Nebenstraße. Der Ort Tisan ist über diese Nebenstraße nach etwa 8 km zu erreichen. Dabei muss allerdings ein fast 500 Meter hoher Bergrücken überwunden werden, sodaß man auf eine recht steile Auf- bzw. Abfahrt vorbereitet sein sollte. Mit einem normalen PKW ist die Anfahrt trotzdem einfach zu bewältigen.

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Der Ort Apollonia in Pisidien

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Das antike Apollonia (N38,07226/E030,46989) in Pisidien liegt beim türkischen Ort Uluborlu an der Landstraße D320, die z.B. von Dinar aus nördlich um den Eğirdir-See herum nach Yalvaç führt. Von Yalvaç aus fährt man etwa 75 km in westliche Richtung. Von Dinar führt der Weg zunächst über die D650 und dann über die D320 ca. 52 km nach Osten. Fährt man in Burdur los, erreicht man den Ort nach etwa 70 km in nordöstlicher Richtung.

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Das Grabmal bei Bezirgan in Lykien

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Im Küstenort Kalkan beginnt in einer Serpentine (N36,27489/E029,41525) die Landstraße 07-53, die über Sütleğen und Gömbe nach Elmali führt. Nach etwa 12 km hat man den Ostrand der Ebene von Bezirgan erreicht und nach weiteren 4 km deren Nordspitze. Am Nordende dieser Hochebene führt die Straße 07-53 weiter in nördliche Richtung z.B. zum antiken Ort Nisa. Nach nur 1000 Metern sieht man dann den Felsblock (N36,30542/E029,45792) mit dem Grabmal nur ca. 130 Meter links/westlich der Straße. Dieser ist, nachdem man am Straßenrand geparkt hat, zu Fuß problemlos zu erreichen.

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Das Kloster 'Bıçkıcı Manastırı' in Kilikien

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Die Klosteranlage Bıçkıcı Manastırı (N36,28354/E032,27516) liegt auf einer Felsnase, die nach Südwesten in die Bucht von Gazipaşa hinausragt. In der Ortschaft Gazipaşa / Selinus findet sich 400 Meter östlich von der Straßenbrücke über den Bıçkıcı Deresi ein kleiner Kreisverkehr (N36,28912/E032,29305) bei dem man nach Süden in ein kleines Wohn- bzw. Industriegebiet abbiegt. Man fährt parallel zur Hauptstraße nach Westen bis zum Fluss, dann nach Südwesten weiter am Flussufer entlang. Nach 500 Metern folgt ein Abzweig (N36,29017/E032.28800) bei dem man nach links abbiegt. An einigen Häuser vorbei folgt man dieser Straße weitere 1,3 km bis der Weg in einer Sackgasse endet. Hier muss man parken und zu Fuß weiter gehen. Ein kleiner Pfad führt von hier aus oberhalb der Straße weiter durch den Wald in südlicher Richtung stetig bergan, bis man nach nur 300 Metern die ersten Ruinen des Kloster erreicht hat.

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Die Ruinen bei Cambazlı in Kilikien

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Im Touristenort Kizkalesi / Korykos zweigt nahe dem östlichen Ortsausgang (N36,46268/E034,14644) eine Nebenstraße nach Norden ab. Man fährt stetig bergan, zunächst durch den Vorort Merkez, dann durch den Ort Hüseyinler hindurch, bis man nach etwa 20 km Fahrt auf einer Meereshöhe von ca. 900 Metern den Ort Cambazlı (N36,57492/E034,03293) erreicht. Die Ruinen der byzantinischen Kirche befinden sich am südlichen Ortsausgang, das römische Tempelgrab ist auf der nördlichen Seite.

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Die Königsgräber bei Çavdir in Lykien

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Nur etwa 2 Kilometer östlich des Küsten- und Hafenortes Finike biegt die Überlandstraße D635 nach Elmali/Korkutelli nach Norden ab (N36,30692/E030,15888). Dieser Straße folgt man etwa 8,5 km und findet kurz nachdem man die Ebene verlassen hat rechts/östlich der Straße in den steil aufsteigenden Felswänden die s.g. "Königsgräber von Çavdir" (N36,37836/E030,14469). An dieser Stelle zu Parken ist etwa gefährlich; außerdem lassen sich die Gräber aufgrund des steilen Blickwinkels nur ungünstig betrachten! Besser ist, wenige Hundert Meter zurück in den Ort Turunçova/Çavdir abzubiegen, den Fluss zu überqueren und dann von der auf der anderen Talseite liegenden Parallelstraße die Gräber zu beobachten.

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Die Felsengräber bei Dalyan in Karien

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Die 'Felsengräber bei Dalyan' (N36,83378/E028,63400) befinden sich in einer Felswand rechts (westlich) des Flußes Dalyan-Çayi und nur etwa 2 km nördlich des antiken Ortes Kaunos. Direkt gegenüber auf der linken (östlichen) Flußseite befindet sich der türkische Ort Dalyan (N36,83183/E030,63933). Um von Dalyan aus auf die westliche Flußseite zu gelangen, kann für ca. 4 TL ein Fährdienst mit kleinen Ruderbooten genutzt werden. Dalyan selbst erreicht man z.B. vom ca. 60 km entfernten Fethiye aus, indem man die Küstenstraße 400 nach Westen fährt und beim Ort Ortaca (N36,83436/E028,77454) auf die ausgeschilderte Nebenstraße nach Dalyan abbiegt.

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Das hethitische Quellheiligtum 'Eflatun-Pınar' in Lykaonien

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Eflatun-Pınar (N37,82548/E031,67465) liegt an der Ostseite des Beyşhehir-Sees nahe der Verbindungsstraße D320 von der Ortschaft Beyşhehir nach Yalvaç. Von Beyşhehir fährt man etwa 14 km auf der D320 nach Norden, bzw. von Yalvaç aus knapp 75 km nach Süden, um dann an einem Abzweig (N37,79149/E031,65485) nach Osten auf eine kleine Nebenstraße abzubiegen. Dieser Nebenstraße folgt man etwa 5 km in nordöstliche Richtung, um dann wieder an einem ausgeschilderten Abzweig (N37,82398/E031,69027) nach Westen abzubiegen. Nach weiteren 1,5 km hat man dann das Ziel auf der rechten Seite erreicht. Direkt vor dem eingezäunten Gelände findet man auch einen Parkplatz.

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Die hethitische Statue bei Fasıllar in Lykaonien

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Fasıllar (N37,65813/E031,89676) liegt an der Ostseite des Beyşhehir-Sees etwa 15 km Luftlinie südöstlich der Stadt Beyşhehir. Von Beyşhehir aus führt die Landstraße D695 südlich nach Seydişhehir, Alanya und Antalya. Auf dieser Straße fährt man von Beyşhehir aus ca. 5 km nach Süden, um dann bei einem ausgeschilderten Abzweig (N37,650330/E031,77431) nach Fasıllar nach Osten auf eine Nebenstraße abzubiegen. Diese Nebenstraße führt nach weiteren 13 km direkt zur Ortschaft Fasıllar. Man fährt allerdings nicht in den Ort hinein, sondern fährt vorher in einer Spitzkehre (N37,65512/E031,89787) steil bergauf, um nach nur 200 Metern in einer weiteren Spitzkehre wieder nach Osten zu fahren. Man fährt 500 Meter, umrundet den Hügel und erreicht so oberhalb des Dorfes das Ziel.

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Die Felsengräber von Idyma in Karien

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Das antike Idyma (N37,05217/E028,35345) ist der Vorgängerort der türkischen Ortschaften Akyaka und Gökova und liegt am äußersten östlichen Ende der Bucht von Gökova. Der Ort ist einfach zu erreichen, den er liegt in der Nähe der Küstenstraße D400, die genau an dieser Stelle die über 650 Meter hohe Geländestufe auf das Plateau von Muğla überwindet. Von Muğla fährt man ca. 25 km nach Süden; von Marmaris sind knapp 30 km zu fahren. Die antiken Gräber von Idyma befinden sich direkt neben der Autobahnbrücke des Küstenstraße D400 an der Verbindungsstraße zwischen der Ortschaften Akyaka und Gökova bzw. in den Felsen des Steilhanges oberhalb der Ortes Gökova.

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Die Festung von Idyros in Lykien

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Idyros (N36,58469/E030,57142) ist der Vorgängerort der türkischen Ortschaft Kemer. Kemer liegt direkt an der Küstenstraße D400 und ist von Antalya aus nach etwa 45 km bzw. von Kumluca nach ca. 50 km Fahrt einfach zu erreichen. In Kemer, etwa 450 südlich des Yachthafens, sind einige Reste der antiken Bebauung sichtbar und südlich von Kemer auf dem Çalış-Tepe, einer etwa 300 Meter hohen Erhebung sind Reste einer hellenistischen Festung zu sehen. Dorthin gelangt man, indem man von der Verbindungsstraße zwischen Kemer und Kiriş den Abzweig (36,58372/E030,56229) nach Osten nimmt und dem Waldweg für etwa 2,2 km folgt. Dieses Stück sollte man zu Fuß und nicht mit dem PKW zurücklegen.

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Die St. Johannes-Basilika in Karien

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Am nordwestlichen Stadtrand der türkischen Stadt Selçuk erhebt sich ein etwa 600 Meter langer, 300 Meter breiter und ca. 70 Meter hoher Hügel, der eine mittelalterliche seldschuksche Festung trägt. Am Südhang dieses Hügels befinden sich die Ruinenreste einer christlichen Basilika (N37,95256/E027,36771), die über dem Grab des Apostels Johannes erbaut wurde. Ein Besucher kann sich auf dem Weg dorthin am weit sichtbaren Hügel orientieren. Vor dem Eingangsbereich zur Basilika gibt es einen kleinen (kostenpflichtigen) Parkplatz.

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Der Ort Juliosebaste in Kilikien

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Der antike Ort Juliosebaste (N36,22644/E032,40797) liegt auf dem Bergrücken Asar-Tepe etwa 2 km nordöstlich der Küstenstraße D 400 oberhalb der türkischen Ortschaft Beyrebucak. Ein direkter Weg nach Juliosebaste ist allerdings von hier aus nicht gegeben; man muss den Ort von Osten über Waldwege anfahren. Etwa 14 km östlich des Stadtzentrums von Gazipaşa (und 5 km östlich von Beyrebucak) zweigt bei Kırahmetler in einem Kreisverkehr (N36,19331/E032,42068) eine Nebenstraße von der Küstenstraße D 400 in nordöstliche Richtung ab. Dieser Weg führt zunächst in nördliche dann in östliche Richtung, um dann an einem Abzweig (N36,19879/E032,43199) hinauf auf den Bergrücken zu führen. Ein weiterer Abzweig in einer Spitzkehre (N36,20932/E032.43159) führt dann in nordwestlicher Richtung an einer großen Zisterne (N36,21932/E032,41813) vorbei bis nördlich unterhalb des antiken Ortes.

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Die Ruinen bei Karakabaklı in Kilikien

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Von der Küstenstraße D400 zweigt etwa 12 km östlich von Silifke bzw. ca. 4,5 km westlich von Susanoğlu/Çankaya bei der Ortsschaft Karadedeli (N36,39198/E034,05116) eine Nebenstraße in Richtung İmamlı nach Norden ab. Nach knapp 6,5 km Fahrt trifft man dann auf der rechten Seite auf die Reste des antiken Ortes (N36,43056/E034,01667), der heute Karakabaklı genannt wird.

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Das römische Aquädukt 'Kargı Kemer' in Karien

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'Kargı Kemer' (N37,55228/E027,98977) ist der heutige Name eines römischen Aquädukts, das südlich von Alabanda in der Nähe der türkischen Ortschaften Akdam und Kargı liegt. Von der türkischen Stadt Çine (N37,61515/E028,05700) fährt man von der Hauptstraße direkt südlich der großen Flussbrücke für etwa 6 km in Richtung Doğanyurt nach Westen. Ein Abzweig (N37,59825/E027,99884) nach Links/Süden führt dann nach weiteren 6 km bis zum Aquädukt. Man muss am Straßenrand parken und dann die restlichen 100 Meter Wegstrecke zu Fuß zurücklegen. Das Aquädukt liegt unterhalb der Straße und ist einfach zu erreichen.

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Der Ort Kibyra-Minor in Pamphylien

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Kibyra in Pamphylien (N36,42043/E034,08245), zur Unterscheidung von Kibyra in Karien auch „Kibyra Minor“ genannt, liegt auf dem Kap Karaburun wenige Hundert Meter südlich der Küstenstraße D 400. Etwa 32 km westlich von Alanya bzw. etwa 29 km östlich von Side findet sich in einem Kreisverkehr (N36,65214/E031,68074) eine Abfahrt nach Süden, die im weiteren Verlauf auf einem Schotterweg bis auf das Kap führt.

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Der Höhle 'Kocain Mağarası' in Pisidien

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Die Höhle 'Kocain Mağarası' (N37,23268/E030,71264) liegt am nordwestlichen Ende der Ebene von Antalya etwa 38 km Luftlinie vom Stadtzentrum von Antalya entfernt auf etwa 1100 Meter Meereshöhe in den Bergen direkt nördlich der türkischen Ortschaft Ahirtaş (N37,20292/E030,67753). Man fährt zunächst etwa 28 km auf der Landstraße D650 von Antalya aus in Richtung Norden nach Burdur/Isparta. Bei der Ortschaft Selimiye (N37,11669/E030,60276) zweigt eine Nebenstraße nach Norden ab. Dieser Nebenstraße folgt man in nördliche Richtung und erreicht nach etwa 13 km den Ort Ahirtaş. Es geht weiter nach Norden auf einer in Serpentinen in die Berge führenden Straße. Nach weiteren 4,5 km trifft man auf einen ausgeschilderten Abzweig (N37,22546/E030,69968) nach Rechts/Osten, der auf eine Schotterweg führt. Dieser Schotterweg, der bei gebotener Vorsicht auch mit einem normalen PKW zu befahren ist, führt dann nach weiteren 4 km zu einem kleinen Parkplatz direkt unterhalb des Höhleneingangs.

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Der Ort Kolossae in Phrygien

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Der antike Ort Kolossae (N37,78739/E029,25984) liegt etwa 2,5 km südlich der Landstraße D320, die die Orte Denizli im Westen und Çardak bzw. Dinar im Osten miteinander verbindet. Der ausgeschilderte Abzweig (N37,81034/E029.25092) nach Süden liegt in einem Industriegebiet östlich von Pınarkent. Dieser Abzweig ist von Denizli nach nur 16 km, von Çardak bzw. Dinar nach ca. 38 km bzw. 95 km erreichbar. Man fährt durch das Industriegebiet zunächst in südöstliche dann in südliche Richtung, um nach 3,5 km Fahrt auf der westlichen Seite der Straße den auffällig erscheinenden Siedlungshügel von Kolossae zu erreichen.

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Der Ort Korasion in Kilikien

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Der antike Ort Korasion (N36,42043/E034,08245) liegt im Küsten- und Touristenort Atakent, Stadtteil Susanoğlu/Çankaya direkt an der Küstenstraße D400. Er ist von Kızkalesi im Osten nach knapp 8 km bzw. von Silifke im Westen nach etwa 16 km Fahrt einfach erreichbar. Der antike Ort umgab einst ein Hafenbecken, dass heute allerdings verlandet und überbaut ist. Die wenigen Überreste aus der Antike sind schwer zu finden und bestehen meist nur aus schlecht erhaltenen Mauerstücken, Gebäuden und Grabanlagen.

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Der Ort Korykion-Antron in Kilikien (Cennet ve Cehennem)

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Korykion-Antron (N36,45255/E034,10556), auch bekannt als die „Korykischen Grotten“ bzw. unter der türkischen Bezeichnung „Cennet ve Cehennem“ (Himmel und Hölle), liegt etwa 1,5 km landeinwärts des türkischen Küstenortes Narlıkuyu. Narlıkuyu (N36,44410/E034,11117) wiederum liegt an der Küstenstraße D400 zwischen den Ortschaften Susanoğlu/Çankaya im Westen und Kızkalesi im Osten. Von Susanoğlu aus sind etwa 4 km, von Kızkalesi aus ca 3,5 km zu fahren. Bei Narlıkuyu biegt man nach Norden ab und findet dann nach 1,5 km den kostenlosen Parktplatz vor den Grotten.

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Der Ort Krya in Karien

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Der antike Ort Krya (N36,69685/E028,86374) liegt auf der Westseite des Golfs von Fethiye und ist am Besten mit dem Boot erreichbar. Vom Hafen- und Touristenort Göçek (N36,75549/E028,93926) fahren Ausflugsboote recht regelmäßig auch an Krya vorbei.

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Der Ort Marassos in Kilikien

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Der antike Ort Marassos (N36,39991/E032,21032) liegt auf einem gut 250 Meter hohen Doppelhügel nördlich oberhalb der türkischen Ortschaft Yeşilöz (N36,38850/E032,21069). Von Alanya aus fährt man ca. 25 km in südliche Richtung und biegt dann an einem Kreisverkehr (N36,38378/E32,19360) in nördliche Richtung ab. Man folgt der Straße für knapp 2 km bis zu einem Abzweig (N36,39411/E32,21132), der zunächst nach Osten dann nach Norden für ca. 1,5 km stetig bergan auf die Nordseite des Siedlungshügel führt. Kurz bevor dieser Schotterweg wieder in eine normale Straße einmündet, muss man das Fahrzeug abstellen (N36,40355/E032,21293) und zu Fuß weiter gehen. Bei den letzten 500 Metern muss man sich in steilem und stark überwachsenem Gelände selbst einen Weg suchen.

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Das Grabmal Mezgit-Kale in Kilikien

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Im Küsten- und Touristenort Susanoğlu/Çankaya, der direkt an der Küstenstraße D400 liegt und von Kızkalesi im Osten nach knapp 8 km bzw. von Silifke im Westen nach etwa 16 km Fahrt erreichbar ist, zweigt eine Nebenstraße (N36,41805/E034,08551) nach Nordwesten ab. Man fährt in nordwestliche Richtung, um nach etwa 10,5 km Fahrt den Ort Öztürkmenli zu erreichen. Hier führt ein Abzweig (N36,46799/E034,00704) nach Rechts/Osten, der dann nach weiteren 2 km direkt vor dem "Mezgit-Kale(si)" (N36,46720/E034,02689) genannten Grabmal endet. Der oben genannte Abzweig nach Links/Westen führt direkt in den antiken Ort Paslı.

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Der Ort Myous in Karien

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Die Nebenstraße zum antiken Ort Myous/Myus (N37,59869/E027,42604) zweigt bei der Ortschaft Sarıkemer von der Landstraße D525, die Milas mit Söke verbindet, an einem ausgeschilderten Abzweig (N37,56393/E027,35403) ab. Etwa 60 km nördlich von Milas, bzw. 23 km südlich von Söke findet man diesen Abzweig nach Osten. Auf dieser Nebenstraße fährt man dann 10,5 km nach Osten, um dann etwa 2 km nach der Ortschaft Avşar in einer Spitzkehre (N37,59315/E027,43757) auf einen kleinen Feldweg nach Nordwesten abzubiegen. Dieser Weg führt zunächst auf einen landwirtschaftliche Hof zu; man muss direkt vor der Einfahrt ins Privatgelände scharf nach Rechts abbiegen. Nach etwas mehr als 1,5 km hat man auf diesem Weg dann die Ruinen des antiken Ortes Myous/Myus erreicht.

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Der Ort Panemoteichos in Pisidien

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Panemoteichos (N37,26721/E030,50202) liegt auf halbem Weg zwischen Antalya und Bucak an der Landstraße D 350. Vom nördlich gelegenen Bucak aus fährt man etwa 22 km; von Antalya aus sind ca. 55 km zurückzulegen. Panemoteichos liegt 1 km östlich der Straße in bzw. oberhalb der Ortschaft Boğazköy. Am Ostrand des Ortes beginnt auf der Nordseite eines Taleinschnitts ein Weg der an einer antiken Stützmauer vorbei auf den Akropolisberg der antiken Siedlung führt.

Nur ca. 500 Meter westlich der Straße befindet sich ein ca. 50 Meter hoher Hügel (N37,26563/E030,48626) mit dem türkischen Namen „Örentepe“ (Ruinenhügel), auf dem die Reste einer alten hellenistischen Festung zu finden sind.

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Der Ort Paslı in Kilikien

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Im Küsten- und Touristenort Susanoğlu/Çankaya, der direkt an der Küstenstraße D400 liegt und von Kızkalesi im Osten nach knapp 8 km bzw. von Silifke im Westen nach etwa 16 km Fahrt erreichbar ist, zweigt eine Nebenstraße (N36,41805/E034,08551) nach Nordwesten ab. Man fährt in nordwestliche Richtung, um nach etwa 10,5 km Fahrt den Ort Öztürkmenli zu erreichen. Hier führt ein Abzweig (N36,46799/E034,00704) nach Links/Westen direkt in den antiken Ort Paslı (N36,46789/E034,00462) hinein. Der oben genannte Abzweig nach Rechts/Osten führt nach weiteren 2 km direkt vor ein "Mezgit-Kale(si)" genanntes römisches Grabmal.

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Der Ort Pisarissos in Pamphylien

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Der antike Ort Pisarissos (N36,65632/E031,75841) liegt etwa 2,5 km von der Küste entfernt nördlich der türkischen Küstenorte Incekum und Avsalar. Nur 1 km östlich von Incekum bzw. 2,5 km nordwestlich von Avsalar zweigt beim Hotel "Alara Kum", welches nördlich der Küstenstraße D400 liegt, eine Nebenstraße nach Norden ab. Man fährt 2 km bis zu einer kleinen Ortschaft, um dann nach diesem Ort westlich der Straße auf dem Hügel "Cavurbelenli" den antike Siedlungsort zu finden. Ein kleines Stück weiter findet sich ein Abzweig (N36,65839/E031,76049) nach Westen, der auf die Nordseite des Hügels führt. Hier findet sich dann auch der einfachste Weg zum Siedlungsgebiet von Pisarissos.

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Das Pollio-Aquädukt in Karien

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Das s.g. Pollio-Aquädukt (N37,90014/E027,36855) überspannt einen Taleinschnitt etwa 5,5 km südlich von Ephesos (N37,94116/E027,34093) bzw. Selçuk. Es liegt direkt unterhalb der von Selçuk aus nach Süden führenden Landstraße D550 und ist dort von der Straße aus zumindest teilweise sichtbar. Etwa 500 Meter nördlich zweigt von der Landstraße D550 ein Feldweg ab, der zurück weiter ins Tal hereinführt, im unteren Teil der antiken Wegführung entspricht und direkt unter dem mittleren Bogen des Aquädukts verläuft.

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Die Siebenschläfer-Höhle in Karien

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Die s.g. Siebenschläferhöhle (N37,94374/EE027,35410) liegt auf der Ostseite eines Hügels mit dem türkischen Namen 'Panayır Dağı'. Auf der Westseite des Hügels befindet sich die antike Stadt Ephesos (N37,94116/E027,34093). Von der Landstraße D515, die den Ort Selçuk mit dem Küstenort Kuşadası verbindet, findet sich nur 2 km von Selçuk entfernt ein Abzweig (N37,95081/E027,34653) nach Süden. Diese Straße ist die nördliche Zufahrtsstraße nach Ephesos, die man aber nicht bis zum Eingangsbereich fährt, sondern schon nach 350 Metern wieder nach Links/Osten abbiegt. Auf einer gut befahrbaren Straße geht es um den Hügel herum und nach weniger als 1,5 km hat man rechts den ausgeschilderten Parkplatz und Zugang zur Siebenschläferhöhle erreicht.

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