Kyaneai-Alkimos-Hof

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Anfahrt

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22 Kilometer östlich von Kaş, auf der Verbindungsstraße D400 nach Demre, findet sich der Abzeig (N36,23726/E029,81145) zum Dorf Yavu, von dem aus auch die antike Stadt Kyaneai besucht werden kann. Wenige 100 Meter hinter dem Anzeig ist rechts eine Zisterne, aus der die hier weidenden Ziegen versorgt werden. Schräg gegenüber der Zisterne findet sich bei (N36,24026/E029,81336) der Einstieg zum Weg zum Alkimos-Hof. Bei (N36,24036/E029,81268) beginnt ein Pfad, der zunächst gerade den Berg hinauf führt und dann bei (N36,24126/E029,81290) nach Westen abzweigt. Nach insgesamt etwa 400 Meter Fußweg hat man die Ruinen des Alkimos-Hofes (N36,24155/E029,81126) erreicht.

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Örtlichkeit

Örtlichkeit

Der Alkimos-Hof befindet sich am Südhang eines stark mit Gebüsch überwachsenen Berges. Er ist aber über einen gut begehbaren Pfad nach etwa 400 Metern von der Straße, die die westliche Zufahrt nach Kyaneai darstellt, aus einfach zu erreichen. Festes Schuhwerk sollte ausreichen. Beim Alkimos-Hof gibt es keinen Wärter und es ist kein Eintritt zu bezahlen.

Geschichte

Geschichte

Der Gutshof wurde Anfang des 2.Jh.n.Chr. erbaut. Ein Mann Names Alkimos, ein angesehener Brüger der nahen Stadt Kyaneai, war zumindest Zeitweise der Besitzer des Hofes. Er war es auch, der die kleine Grabanlage mit den Sarkophagen und Grabpfeilern für sich und seine Familie errichten ließ. Seine Söhne mit Familie, ein Freund und insbesonders seine Frau Seisadla, die aus einer Senatorenfamilie stammt, wurden bedacht. Später gehörte der Gutshof einem Mann Names Lysandros, einem Bürger von Kyaneai und Aperlai, der die Grabanlage für sich um einen weiteren Sarkophag auf der Süd-West-Seite erweitern ließ. Bis auf sichtbare Erweiterungen und Reparaturen durch Mörtelmauerwerk aus byzantinischer Zeit, läßt sich die Geschichte des Gutshofes allerdings nicht weiter verfolgen.

Besichtigung

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