Iassos

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Anfahrt

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Der antike Ort Iassos (N37,27688/E027,58616) liegt beim türkischen Ort Kiyikişlacik auf einer Halbinsel an der Nordost-Spitze des Golfes von Mandalya.

Von Milas aus fährt man zunächst auf der Landstraße D525 nach Nordwesten, um dann nach knapp 6 km bei einem Abzweig (N37,34344/E027,72868) nach Links/Süden abzubiegen. Nach ca. 2 km (N37,33153/E027,72173) biegt man nach Rechts ab und fährt auf den 2,5 km südlich gelegenen Bergrücken zu. Hier (N37,31553/E027,70626) biegt man nach Rechts/Westen ab und fährt am Rand der Ebene weiter nach Westen. Nach 4 km trifft man auf eine Einmündung (N37,31276/E027,66762), biegt nach Links/Süden ab und überquert den Bergrücken auf einer stetig mit Serpentinen an- bzw. wieder absteigenden Straße nach Süden. Nach etwa 7 km hat man den letzten Abzweig (N37,30481/E027,61264) vor dem Ziel erreicht. Man biegt nach Links/Süden ab fährt 4,5 km durch eine Ebene und erreicht den Zielort Kiyikişlacik. Am Ortseingang hält man sich links, um zum antiken Stadtgebiet bzw. ins Hafengebiet der Ortschaft zu gelangen.

Von Bodrum kommend fährt man auf der D330 für etwa 40 km nach Nordosten in Richtung Milas. Ca. 4 km nach dem Flughafen findet sich eine mit Avşar ausgeschilderte Kreuzung (N37,25284/E027,72812), an der man nach Links/Nordwesten abbiegt. Man fährt ca. 12 km nach Nordwesten und trifft dann auf die oben beschrieben Straße über den Bergrücken.

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Örtlichkeit

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Das antike Stadtgebiet von Iassos liegt hauptsächlich auf der vorgelagerten kleinen Halbinsel des Ortes bzw. auf der Landenge, die die Halbinsel mit dem Festland verbindet. Die Landenge ist eben und gepflegt, sodass eine Begehung einfach und ohne Probleme machbar ist. Die Halbinsel ist nur mäßig steil, nur wenig überwachsen und weist nur an wenigen Stellen Geröll und lose Steine auf. Hier sollten festen Schuhwerk und etwas Kondition für eine Begehung ausreichen. Auch die östlich des Ortes gelegene Landmauer des Amorges ist unter gleichen Bedingungen begehbar. In Iassos gibt es einen Wärter, der in einem kleinen Holzhäuschen sitzend auf die Ruinen achtet; z.Zt. ist aber kein Eintrittspreis zu bezahlen.

Geschichte

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Besichtigung

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